Kunst im öffentlichen Raum

Fang die Sonne ein im Glantal

Beteiligte Künstler*in
Tomas Hoke
Nino Strohecker
Jochen Traar
„Wie auf Wolke Sieben“ von Tomas Hoke, Fotocredits: Tourismusregion Mittelkärnten
„Monolog“ von Nino Strohecker, Fotocredits: Tourismusregion Mittelkärnten
„Monolog“ von Nino Strohecker, Fotocredits: Tourismusregion Mittelkärnten
Format
Architektur, Installation
Dauer
permanent
Vergabe
Wettbewerb
Jahr
2020
Ort
Glantal, Kärnten, Österreich
Auftraggeber
Tourismusregion Mittelkärnten

Im Rahmen des Leaderprojekts für die Entwicklung des ländlichen Raums „Fang die Sonne ein im Glantal“ werden vier Rastplätze für müde Wanderer im Glantal installiert. Nicht irgendwelche: die Hingucker jenseits der üblichen Tisch-Bank-Kombination wurden in einem Wettbewerb ermittelt und werden nun realisiert.

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Den Anfang machte der Kärntner Künstler Nino Strohecker mit dem Rastplatz „MONOLOG“ vor den Toren der Burg Glanegg. Die imposante Holzkonstruktion bestehend aus zwei Einzel- und zwei Dreier-Sitzplätze aus geflämmtem regionalem Nockholz wurde im Dezember 2020 fertiggestellt und bietet nun müden Wanderern Schutz und gute Aussichten über den Weinberg.

Der Rastplatz “Wie auf Wolke Sieben” am Kitzelberg von Tomas Hoke befindet sich schon in der Aufbauphase. Der Sitzplatz am Lorenziberg von Jochen Traar, sowie die drei Plätze in der freien Landschaft von Winkler Landschaftsarchitektur, folgen bald.

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Dauer
permanent
Vergabe
Wettbewerb
Jahr
2012
Ort
Bad St. Leonhard im Lavanttal
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